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Wer ist eigentlich das Sockenluder?

Sockenluder Sockenluder





ICH, ANNA CORNELIA MARIANNE KATHARINA                 
                             DIE SPEZIALISTIN IN SACHEN SOCKEN 



Wo komme ich her?

Am 10. September 2000 entstand ich in einer heißen Sommernacht. Mama und Papa Ich wuchs heran und bereitete meiner Mutter ganz schön Übelkeit. Meine Behausung Als wir uns aneinander gewöhnt hatten, stand vor uns noch eine schöne Zeit von ca. 5 Monaten. Bis ich mich entschloss 10 Tage vor meinem eigentlichen Auszug plötzlich ausreißen zu müssen. Es war sehr turbulent und aufregend für alle Beteiligten. Erst gab ich es ganz vorsichtig preis, doch dann war mir alles egal, ich wollte nur noch raus. Am 26. Mai 2001 geschah alles. Gegen 16.00 Uhr waren Papa, Mama und ich im Krankenhaus, ca. 17.00 Uhr durften wir wieder nach Hause, es dauert noch, hieß es. Mama ruhte sich aus. Aus es 20.00 Uhr wurde, wollte ich keine Zeit mehr verlieren. Ich fing einfach an meine Sachen zu packen. Ich hörte Papa den Krankentransport anrufen. Oma lief ganz aufgeregt durch die Wohnung, und Mama war schon stellenweise fix und fertig. Es war ja alles neu für alle. Gegen 20.45 Uhr traf der Krankenwagen endlich ein. In dieser Zeit hatte ich mir schon Platz gemacht und die Herberge mit reichlich Wasser gereinigt. Zwei Männer fragten Mama wo mein Auszug stattfinden sollte. Ich hörte: "Hier oder im Krankenwagen?" Mama legte sich auf eine Liege und wurde in den Krankenwagen gefahren. Auf einmal hörte ich ganz merkwürdige laute Geräusche. Mama fragte: "Ihr bringt doch wohl nicht den Notarzt mit dem Heli?" Der Heli Was ist ein Notarzt, was ist ein Heli? Der eine Mann im Wagen beruhigte meine Mama und sagte: "Es geht hier nur um sie und ihr Kind." Auf einmal kam ein Der Auszug dritter Mann und fragte: "Sollen wir hier oder schaffen wir es ins Krankenhaus?" Ich machte kurz eine Pause und in Windeseile brausten wir ins Krankenhaus. Dort fuhren wir Aufzug, da machte ich noch einmal Rabatz und als Mama im Kreissaal war, wurde ich zweimal kräftig gedrückt und auf einmal war der Auszug gegen 21.10 Uhr vollzogen. Ich sah vier Männer und zwei Frauen eine davon war meine Mama. Der Stimme nach standen die drei Männer aus dem Krankenwagen vor Mamas Bett und gratulierten ihr zu mir. Auf einmal stand ein fünfter Mann im Raum, es war Papa, ich erkannte ihn. Die andere Frau machte mich frisch und schick. Sie wog und vermaß mich und als ich fertig war, konnte ich wieder mit meiner Mama kuscheln und ich nahm erst mal einen riesigen Schluck von ihrer leckeren Milch. Papa machte ein paar Schnappschüsse. Nach einer Weile gingen wir alle in das Zimmer wo Mama sich für einige Tage erholen durfte. Mich begrüßte die Kinderkrankenschwester und sie nahm mich mit. Ich Auf der Waage In der Kinderklinik wurde noch einmal untersucht und musste dann leider in die Kinderklinik zu Beobachtung. Man hatte Angst um mich. Ich bekam nicht richtig Luft. Papa begleitete mich dort hin. Mama kam ab dem darauffolgenden Tag alle 4 Stunden mit ihrer leckeren Milch vorbei, auf die ich mich jedes Mal freute. Sie wickelte mich bei jedem Besuch, dann wog sie mich vor dem Trinken und nach dem Trinken, damit sie wusste was ich getrunken hatte. Manchmal durfte sie mich noch ein zweites Mal wickeln, weil ihr wisst schon .... Auf jeden Fall schmusten wir jedes Mal und ich genoss es in vollen Zügen. Abends schaute Papa immer bei mir vorbei, er musste sein Früchtchen wenigstens einmal am Tag sehen. Nach fünf Tagen überwachen und durchchecken war mit mir alles in Ordnung und ich durfte mit Mama nach Hause. Dort wartete ein wunderschön eingerichtetes Zimmer auf mich.

Mein Kinderzimmer